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March 13 2017

humanoidhistory: Beautiful Neptune, observed by the Voyager 2 space probe on August 21, 1989.

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March 02 2017

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February 23 2017

How to Safely Watch a Solar Eclipse

from we-are-star-stuff.tumblr.com (19 February, 2017):

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An annular solar eclipse will occur on Sunday 26 February, 2017 UT, lasting from 12:10–17:36 UT. It will be seen from southern South America, across the Atlantic, and into southern Africa.

The only time that the Sun can be viewed safely with the naked eye is during a total eclipse, when the Moon completely covers the disk of the Sun. It is never safe to look at a partial or annular eclipse, or the partial phases of a total solar eclipse, without the proper equipment and techniques. Projecting the Sun through a box projector, or using binoculars or a telescope, or simply 2 pieces of card is a safe and easy way to view a solar eclipse.

Card Projector

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  1. Take a sheet of paper and make a very small hole in the middle of it using a pin or a thumbtack. Make sure that the hole is round and smooth.

  2. With your back towards the Sun, hold 1 piece of paper above your shoulder allowing the Sun to shine on the paper.

  3. The second sheet of paper will act as a screen. Hold it at a distance, and you will see an inverted image of the Sun projected on the paper screen through the pinhole.

Projector Using a Box

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  1. Cut a rectangular hole at the end of a cardboard box. The longer the box, the larger the projected image.

  2. Cut out a piece of aluminum foil slightly larger than the rectangular hole. Make sure it is completely flat and not crinkled. Tape the foil over the rectangular hole you just made in the box.

  3. Use a pin to poke a tiny hole in the center of the foil.

  4. Place a sheet of paper on the inside of the other end of the box.

  5. Stand with your back towards the Sun. Place the box over your head with the hole towards the Sun. Adjust your position until you see the Sun’s image reflected on the paper inside the box.

If you are using a tube, cut the end of the tubes and tape the foil with a pinhole on one end. On the other end, tape a piece of white paper over the end of the tube. This will act as the screen. Close to this end, cut a rectangular hole using the knife. This will be your viewing window.

With your back towards the Sun, point the end with the foil towards the Sun, angling the tube along the Sun’s rays. Look into the tube through the viewing window and you will see a small projection – a negative image – of the eclipsed Sun on the screen.

Binoculars/Telescope Projector

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  1. Put the binoculars or the telescope on a tripod. Make sure that it is steady.

  2. Trace the lenses of the telescope or binoculars on a piece of cardboard, and cut out the holes. Tape the cardboard in front of the binoculars or the telescope so that the lenses stick out of the holes. If there are any holes or spaces between the cardboard sheet and the lenses, cover them with duct tape.
  3. Direct the binoculars towards the Sun without looking at the Sun directly.

  4. Place the sheet of the paper at a distance behind the eyepiece.

  5. It may take a few trials before you can get the best position for the binoculars. After this, the Sun’s image will be projected on the paper.

Happy watching! [x]

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March 28 2016

ME005 Februar März 2016

Ich habe wieder Zeit gefunden, das Geschehen der Metaebene zusammenzufassen. Ich blicke auf die letzten beiden Monate zurück. Neben Hinweisen auf neue Sendungen erläutere ich die Hintergründe zur kommenden SUSBCRIBE 7 Konferenz/Workshop und warum es jetzt eine auf Slack basierende "Metaebene Community" gibt.

Links:

March 27 2016

Die Metaebene Community und Beteiligung an Live-Sendungen

TL;DR: Ich habe ein auf Slack basierendes Chatforum eingerichtet und nenne es die Metaebene Community. Dieser Ort wendet sich an alle, die Lust haben, sich hier stärker einzubringen. Es ersetzt künftig bei Live-Sendungen auch den IRC-Chat.

Feedback ist wichtig

Kritik, Feedback, Tips und sonstige Hinweise sind für so eine Ein-Mann-Sendeanstalt wie die Metaebene lebenswichtig und Quell der Motivation. Wenn man gleichzeitig Moderation, Produktion, Sendeleitung und Intendanz ist, kann man schnell mal durcheinander geraten und sich im Zweifelsfall auch trefflich überfordern.

Deswegen setze ich für die Metaebene auf die Community. Ich kann gar nicht aufzählen, auf wie vielen Ebenen mir in den letzten zehn Jahren schon geholfen wurde und ich bin immer wieder erstaunt, wie viel Kreativität und Energie mich umgibt. Doch blieben gefühlt auch viele Angebote und potentiellen Kooperationen auch ungenutzt, was schade ist.

Probleme auf der Kontaktebene

Nun ist die Frage, wie ich mit dieser Community am besten im Kontakt bleibe. Natürlich tausche ich mich in den Kommentaren der einzelnen Episoden aus. Und es gibt bei den Live-Sendungen der Freak Show oder NSFW auch immer rege Beteiligung im IRC-Chat. Auch gibt es viel substantielle Rückmeldungen über Twitter (sei es via @timpritlove, @metaebene oder eine der zahlreichen sendungsspezifischen Accounts).

Doch die Kommunikation zerfasert oft und mir wird oft nicht klar, wer nur mal zurückfunkt oder wer vielleicht Lust hat, ein wenig dichter am Geschehen zu bleiben. Dadurch gerät vieles zu unverbindlich und die Medienbrüche beim Übergang zu privaterer Kommunikation sind dann oft zu stark.

Chat als Zentrum der Kommunikation

Seit es das Netz gibt wird der Chat unterschätzt. Meist als belanglos oder zu kurzlebig wahrgenommen, waren chatbasierte Dienste doch meist immer deutlich erfolgreicher als gedacht. ICQ war ein erstes Beispiel, die SMS ein zweites. Es zeigte sich, dass die niedrige Turnaround-Zeit essentiell für einen bestimmten Kommunikationsbedarf war und vor allem, dass textbasierte Kommunikation für die Menschen mehr als nur zumutbar war.

Heute erleben Messenger ihren zweiten Frühling. Ob Facebook Messenger, WhatsApp, Threema, Signal, iMessage: die Chatnetzwerke sind viel mehr am Herzen der sozialen Beziehungen als jede E-Mail.

Trotzdem gab und gibt es auch Nachteile. Mich persönlich störte der Medienbruch zu anderen wichtigen Diensten, wo die E-Mail für Benachrichtigungen immer noch deutlich praktischer erschien. Auch die Nützlichkeit von RSS ließ sich im Chatnetzwerk nur begrenzt kultivieren.

slackDoch dann kam Slack. Gebaut für Teams und vor allem Entwicklergruppen, hat sich Slack in der letzten Zeit schnell in die Herzen von Arbeitsgruppen aller Art geschlichen. Ein “Slack” ist ein Chatforum mit geschlossener Benutzergruppe, wo beliebig viele offene und private Chat-Kanäle eröffnet werden können und auch private Direktnachrichten möglich sind.

Abgesehen von dem gelungenen Webinterfaces und guten Apps auf allen derzeit wichtigen Plattformen (einschließlich des Desktops) und flexibel konfigurierbaren Benachrichtigungen ist vor allem die Idee der Integrations (jetzt hipperweise einfach nur noch “Apps” genannt) der Bringer: Aktivitäten in relevanten Diensten wie GitHub, Blogs, Twitter-Accounts und ähnlichen Dingen konnten und können sehr einfach in die Kanäle “berichten” oder dort auch mit Bots ferngesteuert werden.

Der Chat wird dadurch zur Schaltzentrale und es zeigte sich, dass dieses Modell für viele Anwendungen wirklich sehr gut funktionierte.

Die Metaebene Community

Diese Vorteile finde ich überzeugend. Daher gibt nun einen Slack für die Metaebene und ich nenne es die Metaebene Community. Durch einen kleinen technischen Kniff kann sich dort jeder selbst einladen und damit einen Account anlegen.

Wer ist die Zielgruppe für dieses Forum? Nun, zunächst wendet sich der neue Ort an jede/n, die/der schon bisher an Live-Sendungen im Chat teilgenommen hat. Ich werde künftig während der Freak Show und während NSFW den jeweiligen Sendungskanal (natürlich #freakshow und #nsfw)  in der Metaebene Community konsultieren. Damit entfällt der bisherige IRC-Kanal im Freenode Chat Network, das zwar über die Jahre gute Dienste geleistet hat, aber auch einige technische und soziale Probleme mit sich gebracht hat.

Aber ich möchte auch alle ermutigen, sich dort einzutragen, wenn ihr Lust habt, mich in meiner Arbeit auf irgendeine Art zu unterstützen. Ich weiß, dass viele sich z.B. eine finanzielle Unterstützung der Metaebene schlicht nicht leisten können, aber Willens und in der Lage wären, zum Beispiel mit administrativen Maßnahmen oder anderen technischen Hilfestellungen auszuhelfen. Oder vielleicht seid ihr auch einfach nur gute Informanten, habt gute Kontakte oder Ideen für Sendungen oder andere Herausforderungen des unabhängigen Podcastings.

Was es auch ist: in der Metaebene Community findet ihr mich, bin ich ansprechbar und vor allem finde ich Euch. Keine Jonglage mit unterschiedlichen Accounts auf unterschiedlichen Plattformen. So ist zumindest meine Hoffnung. Am Ende ist das alles ein Experiment, aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Aber Slack ist doch proprietär/böse/closed source/NSA-unterwandert!!eins!!elf!

Nun gibt es sicherlich eine Menge Leute, die bei Slack so ihre Zweifel haben oder passende Verschwörungstheorien im Schrank liegen haben. Ich verstehe Euch. Und ich weiß auch, dass es diverse Projekte gibt, die mit und ohne Open-Source-Modell sich als Alternative zu Slack positionieren und bestimmt in mancherlei Hinsicht ihre Vorteile haben.

Ich habe mir Mattermost und Discord angeschaut und auch wenn hier manches gut gelöst ist und vor allem weniger Limitierungen in der kostenlosen Nutzung am Start sind, ist für mich der praktische Nutzen von Slack allein schon deshalb größer, weil ich es für fast zehn andere Projekte auch schon nutze und ich bisher weitgehend gute Erfahrungen gesammelt habe.

Das heißt nicht, dass es unbedingt bei Slack bleiben muss. An dem Tag, wo Slack als Firma mental komplett abdreht, untragbare finanzielle Bedingungen für die Nutzung aufstellt oder aus anderen Gründen nicht mehr benutzbar oder tragbar erscheint, wechsele ich gerne und ohne gebrochenes Herz auf eine dann brauchbare Alternative mit vergleichbarem Komfort. Aber derzeit hat Slack einfach Momentum und ist zumindest derzeit für mich das System der Wahl.

Benimmregeln

Ich will für die Nutzung des Systeme hier nicht tausend Regeln aufstellen, aber ein paar Dinge gelten uneingeschränkt, mämlich die Grundregeln der Höflichkeit, des gegenseitigen Respekts und des gesunden Menschenverstands.

Wer der Meinung ist, mit unangemessenen Kommentaren, sexistischen oder rassistischem Unsinn oder anderem untragbaren Verhalten aufzufallen, darf sich schnell andere Freunde suchen. Ich habe für solche Menschen und Ideen keinen Raum und auch keine Zeit. Das gilt auch und vor allem für die Livesendungen.

Nerdoptionen

Wer IRC trotz allem immer noch für ein tolles Ding hält, der kann übrigens die Community auch wie ein IRC-System benutzen. Wer einen Account in der Metaebene Community angelegt hat erhält automatisch auch einen persönlichen Zugang via IRC-Client. Empfehlen würde ich das nicht (weniger Features und Komform), aber wer es unbedingt will, darf es gerne machen.

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March 16 2016

SUBSCRIBE – Konferenz und Workshop für Podcasting

SUBSCRIBE HeaderDer Frühling kommt und es wird Zeit für Neues. Für Podcasterinnen und Podcaster gibt es da jetzt was: die SUBSCRIBE, eine Konferenz und Workshop rund um das Podcasting.

Die Veranstaltung tritt in die Fußstapfen des “Podlove Podcaster Workshops (PPW)”, der sich in den letzten drei Jahren sehr schön entwickelt hatte. Auf Basis des bewährten Konzepts möchten wir die SUBSCRIBE Schritt für Schritt zu einer Konferenz rund um das moderne Senden und Empfangen ausbauen.

Wir, das ist das Sendezentrum, eine Projektgruppe, die in den letzten Jahren durch die Live-Shows auf re:publica und Chaos Communication Congress aufgefallen ist, die das Forum für Podcaster im deutschsprachigen Raum, das Sendegate, betreibt und das de-fakto in den letzten Jahren auch die treibende Kraft hinter den PPWs war.

Ich würde mich freuen, viele alte und vor allem auch viele neue Gesichter bei der nächsten SUBSCRIBE zu sehen.

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February 01 2016

7.2.2016: Hörerinnentreffen in Amsterdam

Nachdem das vor kurzem in Mannheim wieder so schön geklappt hat fühle ich mich versucht, nächste Woche anlässlich eines Kurzbesuchs in Amsterdam auch ein kleines Hörerinnenteffen einzuberufen, wenn es genug Interesse gibt.

Das Treffen wäre dann im Café de Bieb um 20 Uhr.

Wichtig ist natürlich immer die Teilnehmerzahl, daher bitte ich hier um möglichst kurzfristige Bekanntgabe mit der bewährten “+1” Technik. Ich reserviere dann rechtzeitig genug Platz.

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January 29 2016

31.1.2016: Hörerinnenfrühstück in Mannheim

Mal ganz kurzfristig: bin am Sonntag morgen in Mannheim und wäre für ein kleines Frühstück mit Hörerinnen und Hörern zu haben. Ihr auch? Dann meldet Euch doch kurz hier in den Kommentaren und macht bitte einen Vorschlag, wo es lecker Frühstück gibt und man gemeinsam Platz finden könnte. Danke.

Zeitlich bin ich nicht so festgelegt, da könnte man sich auch nach Öffnungszeiten richten, aber 10-11 Uhr klingt erst mal nicht so falsch. Man will ja auch mal ausschlafen.

Wie immer bitte ein +1 in den Kommentaren, wenn ihr kommen möchtet.

Update: Es ist jetzt ein Tisch für 10 Leute reserviert ab 10 Uhr im Café Journal am Marktplatz.

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January 21 2016

ME004 Januar 2016

Ich habe für Euch wieder eine kleine Zusammenfassung gemacht, was in den letzten knapp zwei Monaten so alles aus der Metaebene rausgekullert ist, in welche Sendungen ihr vielleicht mal reinschnuppern solltet und was für mich und Euch in der nächsten Zeit so alles im Busche ist.

December 02 2015

ME003 Raumzeit Update

Jetzt habe ich bei meinem letzten Metaebene-Update ganz vergessen, mich zu Raumzeit zu äußern. Das hole ich hiermit nach.

December 01 2015

ME002 Stand der Dinge (Herbst 2015)

Es ist so einiges passiert und ich wollte mal wieder kurz einen Überblick über alle Produktionen der Metaebene geben und was sich geändert hat.

Raumzeit: Season 2

raumzeit-icon-1400x1400Mit Freude kann ich bekannt geben, dass die beliebte Podcast-Produktion Raumzeit nach einer längeren Pause wieder regelmäßig fortgesetzt werden wird. Die Veröffentlichungsfolge wird nicht ganz an die frühere 14-tägige Erscheinungsweise anknüpfen können und zunächst auch nicht so genau getaktet sein, aber mit monatlichen Veröffentlichungen darf gerechnet werden.

Zum Hintergrund: Raumzeit wurde vor fünf Jahren gemeinsam von Metaebene, ESA und DLR konzipiert und produziert. Nach vier Jahren endete die Finanzierung durch ESA und DLR und Raumzeit selbst ging komplett in die Verantwortung der Metaebene über. Das komplette Archiv ist und bleibt auch künftig online verfügbar und wird nun sukzessive um weitere Sendungen ergänzt.

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Neuer Partner

Als neuen Partner des Projekts konnte ich das Zeiss-Großplanetarium in Berlin gewinnen. Und über diese Kooperation freue ich mich besonders, denn einerseits ermöglicht die Unterstützung schlicht die einfache Produktion neuer Sendungen, andererseits kommen hier auch zwei Projekte zusammen, die sich gegenseitig gut ergänzen können.

Das Zeiss-Großplanetarium wird derzeit komplett umgebaut und wird 2016 als vollständig modernisiertes Planetarium mit aktueller Technik wieder erstaunliche Ausblicke auf das Universum bieten. Doch vor allem wird es nicht nur astronomische Erkenntnisse liefern: das neue Planetarium wird darüberhinaus als hochmodernes Wissenschaftstheater auch Einblicke in alle anderen wissenschaftlichen Themen bieten und selbst als attraktiver Veranstaltungsort den unterschiedlichsten Darbietungen eine neue Heimat bieten.

Für die Hörer von Raumzeit allerdings wird sich wenig ändern. Das Konzept von Raumzeit bleibt das gleiche auch wenn es, thematisch eher noch etwas breiter aufgestellt sein wird. Doch im Mittelpunkt steht nach wie vor die Vermittlung der spannenden Hintergrundinformationen zu Raumfahrtmissionen, Technik, Wissenschaft und damit verbundenen Erkenntnissen. Ich hoffe ihr seid alle mit dabei und bleibt abonniert.

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November 21 2015

10 Jahre Metaebene

Irgendwann im Jahre 2004 stieß ich Rahmen meiner damals verhältnismäßig intensiven Beschäftigung mit Blogs auf den Begriff “Podcasting”, der im Februar des Jahres erstmals von Ben Hammersley ausgerufen wurde und der im Kern einen kleinen technischen Kunstgriff beschreibt, der aus dem Verbreitungsformat für Blogs – RSS – ein Verbreitungsformat für Radio macht. Dave Winer, der mich schon früher mit dem ersten Präsentationsprogramm MORE und dem Konzept der Outliner überzeugt hat, war auch hier wieder verantwortlich. Ein Teufelskerl.

Ich erinnere mich immer noch gut an diesen speziellen Moment, in dem mir klar wurde, dass damit das Tor zu einer komplett neuen Medienwelt aufgestossen wurde. Shock and awe. Nichts würde mehr so sein, wie es war.

Zu diesem Zeitpunkt hatte ich schon über die erstaunliche Zeit von 9 Jahren das Chaosradio mitgestaltet und habe die Kraft des Gesprächs von Anfang bewundert und mich viel über die Einschränkungen der UKW-Distribution geärgert. No more. Podcasting würde diese Grenzen sprengen und einem die Macht geben, jenseits dieser Limitierung die Inhalte zu produzieren, die man für richtig hält für ein Publikum, dass das richtige dafür ist.

imageOh my god, it’s full of stars!

Bis ich dann selbst meinen ersten Podcast veröffentlichen wurde sollte es noch ziemlich lange dauern, aber mein Entschluss stand eigentlich sofort fest. Doch wollte ich mich dem Medium selbst zunächst intensiv nähern und begann manisch alles an Podcasts aufzusaugen, was bei drei nicht auf den Bäumen war. Das nächste Jahr stand mein iPod nicht mehr still und ich setzte die Kopfhörer eigentlich nur zum Duschen und Schlafen ab. Ich tunnelte mich durch zahlreiche fremde Subkulturen und tauchte in Welten und Freundeskreise ein, die mir bis dahin verborgen blieben.

Yeast Radio war dabei der Katalysator schlechthin und für mich der wichtigste Einfluss überhaupt. Eine (damals) tägliche Dosis Wahnsinn aus der US-amerikanischen Schwulenszene schraubte meine Standards schnell nach oben, denn durch kontinuierliches Hören und Mitfühlen merkte ich schnell, welche persönliche Power in Podcasts stecken kann und mit welcher Intensität man Leute an seinem Leben teilhaben konnte ohne dabei nur von sich selbst zu reden oder sich laufend zu wiederholen.

Probier’s mal … mit Persönlichkeit

Wenn ich zu Podcasts befragt werde, ist es diese These, die ich laufend wiederhole: Podcasts sind für mich das mit Abstand persönlichste Medium überhaupt.

Denn Podcasts sind sowohl sehr persönlich in der Art wie sie produziert werden: die Podcaster prägen ein Format vor allem durch sich selbst. Keine “Radiostimme”, kein Sendergleichklang, keine diffuse Zielgruppe die erreicht oder nicht erreicht werden soll, kein kleinster gemeinsamer Nenner. Das einzige was zählt ist Originalität, Haltung und Persönlichkeit. Je mehr davon, desto besser. Es ist fast egal, womit man sich der Öffentlichkeit stellt, Hauptsache man tut es mit Rückgrat und einer bestimmten Geradlinigkeit. Dabei können alle Brüche der eigenen Persönlichkeit zu Tage treten. Es ist die schiere Existenz einer Persönlichkeit, die zählt und die am Ende honoriert wird.

Und Podcasts sind ausgesprochen persönlich in der Art wie sie konsumiert werden. Menschen wählen sich ihre Kanäle sehr genau aus. Sie brauchen ihre Zeit, bis sie damit warm werden. Doch dann investieren sie sehr viel Zeit in das Hören und bringen ein Maß an Aufmerksamkeit und Konzentration mit, die ich bei keinem anderen Medium je beobachtet habe. Kein Text im Internet, kein Video auf YouTube das mit der selben Detailtreue verfolgt, der gleichen Reflektion begleitet und einem maximalen Wohlwollen aufgenommen wird. Die Podcaster werden geradezu an der Hand auf das Sofa geführt um dort ihre Kapriolen zu vollziehen und die Hörer widmen sich dem Inhalt mit einer Nähe, Liebe und Vertrautheit auf die man eifersüchtig werden kann.

Ich empfinde es nach wie vor als ein großes Geschenk, wie meine Sendungen von manchen Hörern aufgenommen und kritisch und wohlwollend begleitet werden. Ich bin stellenweise überrascht und erschreckt, wieviel sie zwischen den Zeilen herausgelesen bekommen und wie viel Verständnis für einen selbst dabei entsteht. Es gibt so eine merkwürdige Verbundenheit auf beiden Seiten obwohl man eigentlich nichts voneinander weiß, aber wenn man sich trifft und ein paar Worte wechselt fühlt es sich für beide Seiten an, als würde man sich seit Jahren kennen.

Chaosradio Express

chaosradio_express-logo-300x3002005 fing ich dann irgendwann an Wissen und Mittel zusammenzutragen, um meine erste eigene Produktion durchzuführen. Ein Problem war, dass ich von Tuten und Blasen eigentlich keine Ahnung hatte. Ich hätte nicht mal den Unterschied zwischen einem dynamischen und einem Kondensatormikrofon erklären können und ich musste alle Bezeichnungen und Abkürzungen für die ganzen Stecker und Buchsen langsam buchstabieren um irgendwann in die Nähe einer Peilung zu geraten.

Aber die Büchse der Pandora war für mich schon lange geöffnet und ich fuchste mich Schritt für Schritt in die Materie rein. Mikrofone, Kopfhörer, Mischpulte, Kabel, Interfaces und Audio-Software. Meinem natürlichen Instinkt zum Übertreiben und Perfektionieren folgend kaufte ich mir tonnenweise Zeug zusammen und bastelte und testete und prüfte und machte und tat. Und ich ließ mir Zeit. Doch dann, im Juni 2005, kam Apple und veröffentlichte mit iTunes 4.9 den missing link: ein Podcast-Verzeichnis und die Synchronisierung von Podcasts auf den iPod. Ein Paukenschlag.

Es zeigte sich, dass mein Gefühl wohl gestimmt hat und nun gab es für mich keine Zeit mehr zu verlieren. Ich schrieb mir meinen eigenen Podcast-Webseiten-Generator (der läuft übrigens heute noch auf chaosradio.ccc.de). Gab ja nix. Und nebenbei grübelte ich, was für eine Sendung ich denn überhaupt machen wollen würde. Die große Formatfrage, die alle Podcaster-Neulinge quält.

Chaosradio war damals ganz mein Ding. Ich mochte nahezu alles daran: nerdige Themen, offene Struktur und eine halbwegs korrekte Länge (damals 3 Stunden mit den üblichen Unterbrechungen). Wechselnde Teams und ein lockerer Umgangston. Viel Spaß und Albernheiten, aber auch energische Gespräche über die Zeiten und Gott und die Welt.

Es war klar, dass ich rein technisch Chaosradio selbst natürlich als Podcast veröffentlichen wollte (damals lagen bestenfalls ein paar Mitschnitte auf einem FTP-Server), aber dann natürlich gleich als “Chaosradio Podcast Network”. Und dazu brauchte es natürlich noch eine Zweitsendung.

Den monatlichen Turnus durch eine häufiger erscheinende Sendung ergänzen, die dafür nicht so lange war. Das war meine Idee. Heraus kam die Art gestelzter Monolog für die man sich dann später ordentlich wegschämt. Aber man muss ja irgendwo anfangen.

Scheitern als Chance

chance3Als ich die erste Sendung aufgenommen hatte bin ich stolz in den CCC Berlin gelatscht und habe der versammelten Runde kurz vorgespielt, was ich da zusammengebastelt hatte. Die Blicke, die ich von den Umstehenden dafür erntete, lagen irgendwo zwischen offenem Mitleid und betretenen “da gibt’s bestimmt was von Radiopharm”-Hilfsangeboten. Doch davon merkte ich eigentlich nichts, denn die Kommentare reagierten mit meinem System in etwa so viel wie Neutrinos mit dem Erdkern. Ihr werdet schon noch merken, wohin die Reise geht, dachte ich mir. Außerdem ist das mit dem CCC und der Zukunft schon immer so eine Sache gewesen.

Die Sendung erschien vor genau 10 Jahren, am 22. November 2005. Schnell folgten weitere Ausgaben und ein Experiment jagte das andere. Schnell begriff ich, dass mir das monologische nicht liegt und dass ich im Dialog mit anderen meine Inhalte viel besser erarbeiten kann. Schon als Kind habe ich gerne erklärt aber noch viel mehr Spaß habe ich daran, mir eine Sache durch konsequentes Fragen maximal logisch zu zerlegen und zu erarbeiten. Die Testsendung mit Pavel war ein früher Wendepunkt und es war auch eine Sendung mit Pavel (über Extreme Programming), die ich im Nachgang als final formatbildend empfunden habe. Es dauerte also noch ein halbes Jahr bis ich begriff, was eigentlich mein Ding war, aber dann war der Drops, wie man so schön sagt, auch gelutscht.

Später habe ich dann noch mit dem Unfug aufgehört, Hintergrundmusik einzuspielen. Und irgendwann musste ich auch im Namen reflektieren, dass dieses Format sich von seiner ursprünglichen Idee, ein Ergänzung und Flankierung von Chaosradio zu sein, weit entfernt hat und sich zu einem ganz eigenständigen Wesen entwickelt hat. Daraus resultiert das heutige Stirnrunzeln, was neue Hörer bekommen, wenn sie das traditionelle Kürzel CRE auf die Themenwolke “Technik, Kultur, Gesellschaft” abbilden wollen. Aber so wie ich im Format meine Brüche stets einarbeitete so ist auch die Außenhaut. It’s exactly what it says on the tin.

Die Metaebene

Nachdem ich mit mobileMacs (später und noch heute: Freak Show) und Not Safe For Work langsam mein Portfolio erweiterte und ich dann später den Entschluss fällte, anderen Berufsoptionen auf Dauer zu entsagen, suchte ich nach einem Namen für das Große Ganze (TM).  Das war kein einfacher Prozess, zumal Benennungen für mich auch ein ganz persönlicher Fetisch sind.

Irgendwann fiel mir dann auf, dass ich eigentlich in all meinen Sendungen im Kern stets die Metaebene anstrebe: den Ort der maximalen Abstraktion, die einem erlaubt, alle Dinge einzuordnen und miteinander in Bezug zu setzen. Die Metaebene ist der Ort des Verständnis und der Einsicht, der ideale Treffpunkt für aufgeschlossene Menschen. The place to be.

In einer Wendung des Schicksals gelang es mir, den Twitter-Account @metaebene in einem damals noch möglichen Prozess einem Non-User zu entlocken und damit war die Sache klar. Nur der Besitzer von metaebene.de will bis heute nichts von mir wissen: alle meine Liebesbriefe blieben unerhört. Ich glaube, das wird nichts mit uns. Aber ehrlich gesagt finde ich metaebene.me auch viel cooler.

Wer mich kennt, kennt auch das lodernde Feuer, die Wortwitze in mir entfachen und dann auch noch mein Studio Metaebene zu nennen und aus der Metaebene zu senden halte ich immer noch für einen äußerst eleganten Schachzug. Für so ein selbstverliebte, egozentrische Rampensau wie mich kein unwichtiger Aspekt!

Die Zukunft™

Nun ist das alles also 10 Jahre her. Und irgendwie auch schon 11. Das ist für mich ein bemerkenswerter Zeitraum, weil ich eigentlich früher nach so einer Phase längst den Mantel gewechselt und mich anderen Dingen zugewendet habe. Ob die Programmierei oder Veranstaltungsorganisation. Irgendwann war es dann mal gut.

Das Senden allerdings ist sticky. Ihm liegt ein besonderer Zauber inne und es geht kaum was über diesen Moment, in dem man wieder eine neue Sendung ins Netz schubst und sich darauf freut, die Reaktionen darauf einzusammeln. Es ist mir auch immer noch nicht egal: schlechte Sendungen ärgern mich immer noch maßlos und grandiose Ausgaben drücken mir immer noch dieses Zeug ins Hirn, das danach alle anderen im Restaurant auch bestellen möchten. Senden ist geil.

Neue Initiativen haben es ermöglicht, das alles noch mehr auszuleben. Das Podlove-Projekt hat so technisch einiges angestossen und das Sendezentrum gestaltet den Raum für die Community. Dort habe ich ein paar grandiose Mitstreiter gefunden, die meine Sichtweisen (weitgehend) teilen und die zu wichtigen partners in crime geworden sind. Mit Euch macht das alles noch viel mehr Spaß als ohnehin schon.

Und daraus ist seitdem auch schon viel Schönes entstanden: eine Software Suite zum Publizieren von Podcasts, eine lebendiges Projekt, dem sich weitere großartige Leute angeschlossen haben und eine ebenso lebendige, vor Begeisterung für das Medium nur so überquellende Podcaster-Community, in der sich die Art von Leuten tummelt, die mich schon immer begeistert hat: Menschen mit Liebe zum Detail, Passion in ihrem Schaffen und die Kommunikation auf Augenhöhe betreiben. These guys can just walk in.

Ich werde also noch ein wenig weitermachen, wie es aussieht. Und ich hoffe, dass die Realitäten des Netzes und der Wahnsinn unserer Gesellschaft uns auch noch künftig den benötigten Rahmen bieten, diese Träume weiter auszuleben.

Ich denke auch, dass wir Podcaster etwas beitragen können zur Gesellschaft. Wir sind vielleicht nicht gemacht für den Mainstream und die richtje dicke Kohle hat hier nie eener jesehn. Aber hier haben alle den Herz am richtigen Fleck, ein gerüttelt Maß an Verstand und ausreichend Visionen, um jede Woche zum Arzt gehen zu können. Und wir erreichen einen ausgesprochen wertvollen und interessanten Teil unserer Gesellschaft, mit der man nicht nur Pferde stehlen könnte sondern der eigentlich auch sonst für jeden Scheiß zu haben ist. Ganz mein Geschmack. Verdammt guter Kuchen!

Don’t Believe The Hype

Ich war immer davon überzeugt, dass Podcasting irgendwann noch mal groß raus kommt, aber irgendwie ist es mir jetzt, wo es sich auch schon so anfühlt, dass es bald losgeht, auch schon wieder egal. Der Hauptstrom war schon immer langweilig und ich scheiß irgendwie drauf. Denn es ist nicht wichtig.

Wichtig sind ganz andere Dinge und dazu gehört vor allem, mit sich selbst und am besten Fall auch mit allem anderen im Reinen zu sein. Wichtig ist, sich mit interessanten Menschen zu umgeben und über relevante Dinge zu sprechen. Wichtig ist, die Welt jeden Tag ein kleines bisschen besser gemacht zu haben und Teil der Lösung und nicht Teil des Problems zu sein.

Erfolg ist manchmal schön und oft eine Droge. Man kann sich das auch mal länger reinpfeiffen aber irgendwann muss man auch mal den Hahn zu drehen sonst stellen sich Persönlichkeitsveränderungen ein, die einem auch nicht weiterhelfen. Da ist schon der eine oder andere dran zerbrochen.

Von daher halte ich mich jetzt auch zurück mit epischen Zukunftsausblicken und langweiligen Standpauken über das “Radio der Zukunft” und was einem nicht sonst auf laufenden Meter so abgefragt wird.

Personal Media

Die Metaebene heißt übrigens vollständig: “Metaebene Personal Media”. Der Begriff “Personal Media” ist lustigerweise nicht sonderlich präsent in der öffentlichen Diskussion. Man spricht zwar über Podcasts, aber meist nur im Kontext und im Vergleich mit Radio und Fernsehen.

Personal Media ist auch weniger Medienformat als mehr eine Form der Kommunikation. Es ist eher eine Ergänzung des Küchengesprächs und des privaten Telefonats als eine Antithese zu den etablierten Geisteskrankheiten der Medienwelt. Es ist mehr der mediale Charakter, der die persönliche Sphäre erobert als andersherum. Es ist ein andere Art, normale Kommunikation zu betreiben, die ihre Anleihen aus dem zieht, was wir über die Jahrzehnte in den Massenmedien beobachten durften. Aber nicht alles, was wir da sehen hat uns gefallen und das wenigste war hilfreich für verbindliche, ehrliche Kommunikation.

Vielleicht überhöhe ich das jetzt auch alles ein wenig, aber wenn ich so darüber nachdenke, erklären sich aus dieser Sichtweise viele Phänomene und Wirkweisen, die ich im Podcasting kennengelernt habe. Wer einmal seinen Zeh in den Podcastteich gehalten hat, wird sich schon gewundert haben über die so krass anderen Umgangsformen, den Mangel an Haterkultur und das hohe Maß an gegenseitiger Unterstützung und Spaß an Kollaboration. Ich denke, dass vieles auch damit zu tun hat, dass Leute das “Persönliche Medium” sehr viel tiefer in ihre private Sphäre (nicht unbedingt in ihre Privatsphäre) einsinken lassen und dort auf eine viel intimere, vertraulichere Art und Weise Kontakt zu sich aufnehmen lassen.

Podcasts sind das Radio der privaten Kommunikation.

Danke

10 Jahre Metaebene. Das ist schon mal was. Gute Gelegenheit, sich bei ein paar Leuten zu bedanken.

Ich habe mich schon oft bei meinen Hörer/innen bedankt und tue das auch hier wieder. Ihr ward entscheidend für den Schritt, die Metaebene auch ganz konkret ins Leben zu rufen und dafür, dass es sie noch gibt. Ohne Empfänger kein Sender.

Einen besonderen Dank habe ich auch noch an einige, die mir auf die eine oder andere Art eine ganz besondere Hilfe waren in der letzten Dekade. Mal mit kleinen, mal mit großen Dingen. Ihr wisst schon, warum: Mark Fonseca Rendeiro, Richard Bluestein, Dave Winer, Pavel Mayer, Johnny Haeusler, Max Winde, Holger Klein, Denis Ahrens, John-Paul “hukl” Bader, Clemens Schrimpe, Ruotger “Roddi” Deecke, Linus Neumann, Henning Krause, Andreas Schepers, Christian Scheifl, Philip Banse, Michael Sonnabend, Gregor Sedlag, Martin Pittenauer, Eric Teubert, Juri Leino, Alexandra von Criegern, Georg Holzmann, Verena Hafner, Sven Sedivy, Simon Waldherr, Ralf Stockmann, Claudia Krell, Dennis Morhardt, Alexander Lüken, Benjamin Zimmer, Max von Malotki, Frank Rosengart, Markus Beckedahl, Andre Meister, Thomas Lohninger, Marcus Richter, Evita Bley, Tina “Trilly” Bartel, David Scribane, Arne Bense, Florian Erlbeck, Renke Bruhn, Sebastian Fiebrig, Stefanie Fiebrig, Michael “Papillon” Gerdes, Lars “Der Pupe” Hohl, Daniel Lindenfelser, Heiko Panjas, Timm Kekeritz, Stephan Maka, Moritz Metz, Katrin Rönicke, Christoph Lobmeyer, Christopher Schirner, Martin Hering, Gerrit van Aaken.

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October 11 2015

6. Podlove Podcaster Workshop in Berlin am 13.-15. November 2015 #ppw15b

In gut einem Monat findet der 6. Podlove Podcaster Workshop statt. Wir sind wieder in den Räumen von Wikimedia Deutschland zu Gast, die für unsere Bedürfnisse ideal sind.

Ppw15b banner

Die Registrierung ist schon seit einiger Zeit online und ich kann allen nur raten, sich möglichst bald anzumelden, da es erfahrungsgemäß auf den letzten Metern dann doch knapp wird. Die Kosten decken wie gewohnt primär die Vollverpflegung auf der Veranstaltung, wir bieten aber wie gewohnt auch ermäßigte Preise für diejenigen, die überall sparen müssen.

Der Workshop bietet eine Reihe von Vorträgen über wichtige Entwicklungen in der Podcast-Landschaft (jeweils vormittags) und ein umfangreiches, selbstorganisiertes Barcamp mit Workshops, Vorträgen und Diskussionen aller Teilnehmer (am Nachmittag).

Die Räume sind ab Freitag nachmittag ab 14 Uhr geöffnet (zur Registrierung), um 16 Uhr beginnt die Begrüßungs- und Vorstellungsrunde. Danach gibt es Vorträge und Abendprogramm.

Samstag und Sonntag beginnen jeweils nach dem Frühstück mit Vortragsprogramm am Vormittag und offenen Sessions am Nachmittag. Nach dem Abendesssen gibt es am Samstag dann noch lustiges Abendprogramm.

Hashtag: #ppw15b

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September 27 2015

5.10.15: Hörertreffen in Saarbrücken

Die nächste Woche führt es mich ausnahmsweise mal ins Saarland (da war ich noch nie) und daher rufe ich für den Montag, den 5.10 ein Hörertreffen in Saarbrücken aus.

Ort muss noch gefunden werden, da setze ich auf Eure Hilfe. Die üblichen Anforderungen für einen guten Ort habe ich hier zusammengefasst. Ich werde wie immer kaum Gelegenheit haben, mich selbst zu kümmern, daher wäre ich dankbar, wenn sich jemand findet, einen passenden Ort anfragt (also am besten gleich mal anrufen, ob sich noch was reservieren lässt) und ggf. gleich schon mal reserviert. Bei mehr als einer Reservierung lässt sich das ja auch noch absagen.

Wichtig ist natürlich immer die Teilnehmerzahl, daher bitte ich hier um möglichst kurzfristige Bekanntgabe mit der bewährten “+1” Technik. So lässt sich abschätzen, wie groß der Andrang wirklich ist.

Update: Wir treffen uns ab 19 Uhr im ORO Bar & Restaurant (Sankt-Johanner-Markt 7, 66111 Saarbrücken), dort ist ein Raum für uns reserviert.

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July 09 2015

The first ever image taken from the martian surface from the Soviet Mars 3 probe, 2 December 1971.
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July 08 2015

NASA’s New Horizons: A “Heart” from Pluto as Flyby Begins

This image of Pluto from New Horizons’ Long Range Reconnaissance Imager (LORRI) was received on July 8, and has been combined with lower-resolution color information from the Ralph instrument.

After a more than nine-year, three-billion-mile journey to Pluto, it’s show time for NASA’s New Horizons spacecraft, as the flyby sequence of science observations is officially underway.

In the early morning hours of July 8, mission scientists received this new view of Pluto—the most detailed yet returned by the Long Range Reconnaissance Imager (LORRI) aboard New Horizons. The image was taken on July 7, when the spacecraft was just under 5 million miles (8 million kilometers) from Pluto, and is the first to be received since the July 4 anomaly that sent the spacecraft into safe mode.
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Stuff In Space

A realtime 3D map of objects in Earth orbit.

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Frank R. Paul: Life on Pluto (Feb 1940)
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